Literaturhinweise

 

Literatur

 

Max Meyer, Berufen zur Verkündigung
Bergstadtverlag Wilhelm Gottlieb Korn, München, 1961

Max Meyer ist am 8.8.1860 in Ober-Peilau II geboren, er starb am 14.3. 1942 in Mocker OS. Er wurde auf dem "Gottesacker" in Gnadenfrei beerdigt.
Er beschreibt Kindheit und Jugend in Schlesien und die größte Herrnhuter Kolonie Gnadenfrei


Vergangenheit und Gegenwart von Peilau-Gnadenfrei
Verlag Heege und Güntzel (Paul Wiese), Reichenbach in Schlesien, 1911



Hohe Eule
Heimatblatt für Stadt und Kreis Reichenbach (Eulengebirge)
Unabhängige Zeitschrift zur Erhaltung und Vertiefung heimatlicher Verbundenheit

zu beziehen:
Helmut Preußler Verlag, Dagmarstrasse 8, 90482 Nürnberg
Die Hohe Eule erscheint zehnmal im Jahr um den 20. des Vormonats.
Bezugspreis 30 €uro por Jahr



Topographische Karte / Meßtischblatt "5366 Gnadenfrei"

Freizeit- und Ausflugskarte
Polen - Glatzer Land - Grafschaft
Höfer Verlag
ISBN 3-931103-24-2
zweisprachige Karte, in der alte und neue Ortsnamen verzeichnet sind


Schlesien, wie es war...   DVD

"In einzigartigen Filmaufnahmen wird das historische Schlesien der 20er und 30 Jahre wieder lebendig .......
ISBN 3-937163-83-2



Unser Dorf in Schlesien
Gerhard von Jordan
Goldmann Verlag, 1993
ISBN 3-442-12842-0

"In einer Mischung aus Reportage und Erlebnisbericht schildert Gerhard von Jordan des Gutsalltag im elterlichen Baunau"
Der Leser bekommt einen Einblick in die sozialen Strukturen eines Gutes und auch die politischen Änderungen ( Monarchie  - Republik).


Als Landwirt in Schlesien
Alfred Henrichs
DLG-Verlag, Frankfurt a. Main
3. Auflage 1982
ISBN 3-7690-0329-2

Sehr emphehlenswert! Alfred Henrichs kommt aus Westfalen und berät landwirtschaftliche Betriebe in Schlesien.
 Er beschreibt das Leben auf den Rittergütern und erzählt so manche Anekdote.


Eine schlesische Kindheit
Maria Fisé
Knaur-Verlag
1990 Deutsche Verlagsanstalt GmbH, Stuttgart
ISBN 3-426-03189-2

Die Autorin schreibt vom Leben auf dem Gutshof bei Namslau in der Großfamilie.


Von dem Glück, Hrdlak gekannt zu haben
Roman
Janosch
Goldmann VerlagMünchen, 1994

Janosch erinnert sich an Gestalten aus seiner Oberschlesischen Heimat. Hrdlak ist ein Tagelöhner, den alle für dumm halten, von dem aber ein unerklärlicher Zauber ausgeht.


Schlesien
Heinz Rudolf Fritsche
Bechtermünz Verlag1996
ISBN 3-86047-180-5

Schlesien-Wegweiser, Strichzeichnungen, über 500 alphabetisch geordnete Artikel zu den einzelnen Ortschaften


Alte schlesische Küche
Gisela Muhr
area Verlag Gmbh, Erftstadt 2007
ISBN 978-3-89996-896-5




Erzähl mir von dem Land der Birken
Acht Wochen Schlesien.
Eine Reiseerzählung
André Hille, Plöttner Verlag, 2007
ISBN 978-3-938442-38-8
www.land-der-birken.de


KZ-Außenlager - Geschichte und Erinnerung
Dachauer Hefte Nr. 15, 1999
zu beziehen: Dachauer Hefte, Alte Römerstrasse 75, 85221 Dachau

auf Seite 174 f. "Zwangsarbeit und Lagerhaft als lebenslanges Trauma  -  Erfahrungen in Langenbielau und Peterswaldau"

Langenbielau I und II, sowie das Lager Peterswaldau waren Außenlager des KZ Groß Rosen


Geschichte der Stadt Warendorf  Band II
Hrsg. Paul Leidinger
Ardey-Verlag Münster, 2000
ISBN 3-87023-179-3

Reichenbach und Warendorf
Fünf Jahrzehnte einer Städtepatenschaft für Ostvertriebene, S 323 f.



Münsterland
Jahrbuch des Kreises Warendorf 1996

Heimatvertriebene und Flüchtlinge im Kreis Warendorf

Hrsg. Kreisheimatverein Beckum-Warendorf e.V. mit Unterstützung des Kreises Warendorf

SCHNELL Buch & Druck, Waterstroate 16, 48231 Warendorf
ISSN 0938-5479
sehr empfehlenswert! Unter anderem ein Aufsatz von Superintendent Bunzel, Reichenbach ...







 

 

 

Homepage aktuell
 
Infos zu weiteren Orten im ehemaligen Kreis Reichenbach, Eulengebirge:

www.heimatbund-reichenbach.de
www.kreis-reichenbach.de
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Das Dorf
 
Es bestand aus den sechs Gemeinden Nieder-Peilau, Nieder-Mittel-Peilau, Mittel-Peilau, Ober-Mittel-Peilau, Ober-Peilau I und Ober-Peilau II. Neben Ober-Peilau II lag die Kolonie Gnadenfrei der Brüdergemeine.
1934 Eingemeindung; es entstehen die Gemeinden Peilau und Gnadenfrei (Ober-Peilau I und II, sowie Ober-Mittel-Peilau kommen zur Gemeinde Gnadenfrei).
Die Rittergüter
 
Der Schlösselhof

Der Niederhof

Das Gut Mittel-Peilau, bestehend aus dem Roten Hof und dem Weißem Hof
Die Kirchen
 
Die Katholische Kirche, genannt "weiße Kirche"
Sie steht auf einer Anhöhe in Nieder-Mittel-Peilau u. ist eine schöne, schlichte Dorfkirche. Nach der Reformation war sie etwa 100 Jahre evangelisch.

Die Evangelische Kirche, genannt "rote Kirche"
Friedrich der Große wurde am 17. August 1762 nach der Schlacht am Fischerberg von Peilaus Bewohners um Rückgabe ihrer Kirchen oder Erbauung einer neuen gebeten. Er sagte es ihnen zu, aber Preußen fehlten die finanziellen Mittel.
1840 schenkte Friedrich Wilhelm III. dem Ort 14878 Taler für den Bau der Kirche. Eingeweiht wurde die Rote Kirche am 18. Juni 1845.
 
aus: Vergangenheit und Gegenwart von Peilau-Gnadenfrei von Richard Schuck, Kommissions-Verlag Herge und Güntzel (Paul Wiese), Reichbach i. Schl. 1911


"Peilau ist ein sehr großes langgestrecktes Dorf im Kreise Reichenbach an der Eule. Es ist ein sogenanntes Straßendorf. Nur durch die Kolonie Gnadenfrei und in Ober-Peilau I im Zuge der verlängerten Bahnhofsschaussee sieht der Ort wie eine ländliche Stadt aus. Das Dorf beginnt fast am Dirsdorfer Walde und endet dicht vor der Stadt Reichenbach. Der Peilebach begleitet den zirka 12 km langen Ort. Das Wasser gibt demselben höchst malerische Punkte, wie am Gladisteiche. Auch in Mittel- und Nieder-Peilau findet der Wanderer Stellen, welche in ihrer Anmut einen hohen Reiz gewähren..."
 
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